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Berufsorientierungskonzept

Thomas - Müntzer - Oberschule mit Grundschule Ziesar

 

Gemeinsames Lernen von Klasse 1 bis 10

Telefon: 033830258     Fax: 03383012323

   

Berufsorientierungskonzept  Schuljahr 2018/19

 

Datum: 15.11.2018

 

1.Ausgangsbedingungen

 

Die Thomas-Müntzer-Oberschule mit Grundschule Ziesar ist ein Schulzentrum im ländlichen Raum an der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt. In den Klassen 7 bis 10 lernen Schülerinnen und Schüler, von denen drei Viertel als Fahrschüler eine Fahrzeit von bis zu 50 Minuten haben. Ein Fünftel unserer SuS kommt aus dem benachbarten Sachsen-Anhalt.

 

Ein großer Teil der Eltern gehört zu Hartz IV-Empfängern, Geringverdienern und Geringverdienern mit Hartz IV.

 

Die Erlebniswelt der SuS ist besonders durch das dörfliche bzw. Kleinstadtleben geprägt. Viele SuS sind in ihrer Freizeit in den örtlichen Vereinen wie zum Beispiel in der Freiwilligen Feuerwehr oder in Sportvereinen organisiert. Bei den meisten Aktivitäten sind die Kinder auf den Transport durch die Eltern angewiesen, da die öffentliche Verkehrsanbindung außerhalb der

Unterrichtszeiten unzureichend ist.

 

Der regionale Wirtschaftsraum ist von landwirtschaftlichen, handwerklichen und dienstleistenden Betrieben, sowie Ämtern und Verwaltungen geprägt. Größere Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe befinden sich in Brandenburg an der Havel. Bei der Vergabe von Ausbildungsplätzen stehen unsere Schulabgänger in Konkurrenz zu den Bewerbern anderer größerer Schulen.

 

Die Ergebnisse der letzten Jahre zeigen, dass wir bei der Berufsorientierung auf einem guten Weg sind. Alle SuS begannen nach Verlassen unserer Schule eine Ausbildung, eine berufsvorbereitende Maßnahme oder gingen zum Oberstufenzentrum. Von den SuS, die zum Oberstufenzentrum gehen, strebt ein großer Teil einen höheren Schulabschluss an. Einige nutzen diese Zeit als Warteschleife bis sie volljährig sind, um ihre Wunschausbildung beginnen zu können, oder um endgültig einen passenden Ausbildungsberuf gefunden zu haben.

 

Unser permanentes Ziel bei allen berufsorientierenden Maßnahmen ist es, die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des allgemeinbildenden Unterrichts mit den zur Verfügung stehenden personellen und finanziellen Ressourcen und den regionalen Möglichkeiten bestmöglich auf ihre Ausbildung vorzubereiten.

 

Alle SuS sollen vor Abschluss der Schule folgende Fragen für sich beantworten können:

Welche Leistungsvoraussetzungen muss ich erfüllen bzw. welchen Schulabschluss muss ich nachweisen?

Welche Berufe kommen für mich in Frage?

Welche Ausbildungsmöglichkeiten habe ich oder bietet mir die Region?

Erkennen, dass nicht alle Ausbildungen in der Region angeboten werden!

Wo finde ich einen Ausbildungsplatz?

Wo befindet sich meine Berufsschule?

Welche zusätzlichen Lehrgänge muss ich absolvieren und wo?

Wie bewerbe ich mich richtig?

  • Welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich?

 

  1. Qualität und Standardbereiche

 

Unsere Schule begleitet ihre SuS über mehrere Jahre bei der Berufsorientierung. Dieser Prozess ist einerseits als allgemeinbildend zu beschreiben, andererseits aber ein sehr persönlicher Erfahrungs- und Selbstfindungsprozess. Um dies erfolgreich gestalten zu können, benötigen die Jugendlichen auch die Unterstützung durch das Elternhaus. Wir verstehen unseren Auftrag darin, grundlegende Kenntnisse über die Wirtschafts- und Arbeitswelt zu vermitteln, berufliche Praxis zu ermöglichen und personale und soziale Kompetenzen zu fordern, zu fördern und zu erproben. Die Lehrerinnen und Lehrer stehen so an der Seite der SuS und holen sich Partner aus der Elternschaft, Wirtschaft, berufsbildenden Schulen, Vereinen, der Bundesagentur für Arbeit usw.

 

Im Rahmen der Berufsorientierung an unserer Schule hat sich eine intensive Zusammenarbeit mit vielen Betrieben und Einrichtungen der Region entwickelt, die unsere SuS nicht nur als Praktikanten aufnehmen und ihnen Einblicke in den Berufsalltag gewähren, sondern Ihnen auch eine Ausbildungsstelle und berufliche Zukunft in der Region ermöglichen. Im Rahmen des Praktikums erhalten die SuS und die Lehrer/innen gezielte Rückmeldungen zu Aspekten des Arbeits- und Sozialverhaltens, sowie über Stärken und Schwächen oder Berufseignung. 

 

  1. Entwicklung der Schülerpersönlichkeit

 

Unsere Schule verfolgt im Rahmen der Berufsorientierung folgendes Erziehungsziel:

Stärkung der     Ich-Kompetenz      -         Selbständigkeit,      Bereitschaft       zur     Leistung,

Frustrationstoleranz, Kritikfähigkeit, Handeln, Durchhaltevermögen

  • Sozialkompetenz -  gegenseitige Achtung und Toleranz, Konfliktfähigkeit, Verantwortung zu selbstbewusstem Handeln, Fähigkeit zur Solidarität mit Schwächeren, Teamfähigkeit
  1. Maßnahmen der Berufsorientierung

 

Die Organisation der Berufsorientierung stützt sich auf einer Reihe von Bausteinen. Dazu gehört vor allem der Unterricht, der durch außerschulische Maßnahmen und Partner begleitet, ergänzt und unterstützt wird. Zusätzlich bietet der Ganztag Möglichkeiten zur Berufsorientierung. Im Rahmen des Praxislernens führen wir verschiedene Projekte zur Berufsorientierung durch. Bei der Auswahl von INISEK-Projekten achten wir sehr darauf, dass die SuS in unterschiedlichster Form praktisch tätig sind, sowie oben genannte Kompetenzen entwickelt und gefördert werden.

 

Bereits in der Primarstufe findet erste Berufsorientierung statt. Im Sachunterricht der 3. Klasse kommen Eltern in die Schule, um über ihre Arbeit bzw. ihren Beruf zu berichten. Die SuS können Fragen stellen. Später im WAT – Unterricht der 5. Klasse werden die Themen Berufe, Ausbildung und Verdienst behandelt.

Im Sekundarbereich 1 erhalten die SuS spezielle theoretische Kenntnisse über wirtschaftliche Strukturen im WAT-Unterricht. Weiterhin bekommen sie hier praktische Erfahrungen in der Holzwerkstatt und in der Schülerküche. Im WAT- und Deutschunterricht trainieren die SuS das Schreiben von Bewerbungsunterlagen, Führen von Telefonaten und Vorstellungsgesprächen (siehe SILP WAT/ Deutsch). Im Fach Politische Bildung machen sich die SuS mit den Gesetzen der Ausbildung und des Berufslebens bekannt. Weiterhin lernen die SuS verschiedene Berufsbezeichnungen in englischer und französischer Sprache kennen. In den fremdsprachlichen Fächern schreiben sie Lebensläufe und Bewerbungen oder führen Bewerbungsgespräche. Im Fach Mathematik lösen die SuS berufs- und anwendungsorientierte Aufgaben. In den naturwissenschaftlichen Fächern werden in Form von Projekten Verbindungen zwischen Theorie und Praxis hergestellt z. B. Thema Wasser und Umwelt – Besuch des Wasserwerkes; Gesunde Ernährung -  Herstellung von Naturkosmetik und Schokolade. Die SuS können Themen der Facharbeiten ihrem Berufswunsch entsprechend auswählen und so wichtige Kenntnisse erwerben. Die Lehrkräfte stimmen sich mit denen des Oberstufenzentrums „Alfred Flakowski“ Brandenburg an der Havel bezüglich der Anforderungen an die gymnasiale Oberstufe ab. Das Nachdenken über die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, Ziele und Lebensplanung erfolgt im LER-Unterricht.

 

Die Berufsorientierung erfährt eine enge Verzahnung mit der Medienentwicklung. Die SuS nutzen die Computerkabinette und die Ipads für die Vorbereitung, Durchführung sowie Nachbereitung ihrer Praktika und Präsentationen: z.B. Bearbeitung der Praktikumsaufgaben, Schreiben der Einladungen und Dankesurkunden sowie für die Ausbildungsstellensuche und Firmenrecherche. 

  

Im Offenen Ganztag gibt es das Angebot „Jung und Alt begegnen sich“. Die SuS sammeln erste Erfahrungen im Umgang mit alten bzw. pflegebedürftigen Menschen im Pflegeheim Ziesar. Am Ende des Schuljahres erhalten die Teilnehmer dafür ein Zertifikat. Ein weiteres Angebot zum Sammeln praktischer Erfahrungen im Ganztag ist die AG „Die Kochprofis“. Neben dem Kochen und Backen erhalten die Teilnehmer/innen Einblicke in die gastronomischen Berufe.

 

Eine enge Zusammenarbeit besteht mit der Bundesagentur für Arbeit. Einmal im Monat besteht die Möglichkeit der Berufsberatung mit Frau Schwieger. Dazu lädt sie SuS und ihre Eltern zur Sprechstunde ein. Bei Gesprächsbedarf können sich die SuS selbst bei ihr anmelden. Weiterhin unterstützt die Bundesagentur für Arbeit in diesem Schuljahr wieder zwei INISEK-Projekte zur Berufsorientierung. 

Seit einem Jahr besteht auch eine Kooperation mit der Agentur für Arbeit des Landes Sachsen- Anhalt. Unseren SuS des benachbarten Bundeslandes steht Frau Schatz monatlich sowohl informativ als auch beratend in Gesprächen zur Verfügung.

 

Die Berufsorientierung wird im Unterricht oder in Form von Projekten aktiv unterstützt durch die Industrie- und Handelskammer Potsdam, die AOK, die BARMER und die Bundeswehr Beelitz. In der 7 oder 8 Jahrgangsstufe findet ein Projekt mit der Barmer Ersatzkasse „Benimm ist in“ statt, in dem SuS richtiges Verhalten im Praktikum und Ausbildung erlernen (Business-Knigge).

Entsprechende Projekte mit Zeitleiste sind in den Bausteinen der Berufsorientierung aufgelistet.

 

Die Praxislerntage und Betriebspraktika mit den unterschiedlichsten, individuell auf den einzelnen Schüler abgestimmten Praxisaufgaben ermöglichen es den SuS, das Berufsleben genauer kennenzulernen. Diese Praktika werden in der Schule ausführlich vor- und nachbereitet. Die SuS werden nicht nur angehalten, die regionalen Möglichkeiten für ein Praktikum zu nutzen, sondern auch über den Tellerrand hinauszuschauen und Neues auszuprobieren. Dadurch werden sie angeregt, sich selbst zu orientieren, aus dem gewohnten Umfeld zu lösen, nach Schulabschluss dahin zu gehen, wo ihr Wunschausbildungsplatz ist, und selbständig zu werden.

 

Erstmalig fand am 7. September 2016 für die Schüler und Eltern der 9. und 10. Klassen ein schulinterner Berufemarkt auf dem Burghof der Stadt Ziesar statt. Diese Betriebskontaktmesse ist in einem 2 jährigem Rhythmus geplant und fand in diesem Schuljahr am 05.09.2018 statt. Das Interesse der SuS an dem Berufemarkt ist mittlerweile so stark gewachsen, dass alle Klassen der Sekundarstufe 1 daran teilnahmen. Auch die Klassen 5 und 6 der Grundschule haben 2 Unterrichtsstunden auf der Messe verbracht um spätere Berührungsängste zu vermeiden und erste Firmen kennenzulernen. Hier präsentieren sich Betriebe und Einrichtungen sowie Kooperationspartner der Schule, um sich und ihre Ausbildungsplätze vorzustellen. Als Durchführungsort wurde der Burghof ausgewählt, um auch die Verbindung zum Schulträger und der Stadt Ziesar herzustellen und um sich so weiter zu öffnen.

 

Lehrkräfte (WAT), die verantwortliche Lehrkraft für INISEK und die Berufseinstiegsbegleiterin nehmen regelmäßig an den Treffen des Arbeitskreises „Schule & Wirtschaft“, den Tagungen des BOP und den Fortbildungen für INISEK teil, um neue Betriebe und Partner zu akquirieren, sich mit anderen Schulen auszutauschen und sich fortzubilden. 

So sind wir in der Lage, die Berufsorientierung an der Schule stetig zu optimieren.

 

 

Anlage: 1 Bausteine der Berufsorientierung in den einzelnen Jahrgangsstufen

 

Konzepttext erstellt: K. Vogt 16.09.2017          überarbeitet: D.Scheffel 18.11.2018 Anlage 1 erstellt D. Scheffel 18.11.2018

 

 

Anlage1: Bausteine der Berufsorientierung in den einzelnen Jahrgangsstufen

 

 

Klasse

Bausteine

Einbindung anderer Fächer

August

7

Baustein 1:

Ortsrallye Ziesar :

  • SuS lernen Betriebe und Einrichtungen in der

Schulumgebung kennen

  • SuS werden zu Beginn in kleineren Gruppen eingeteilt und haben so die Möglichkeit sich untereinander kennenzulernen
  • Nach Erreichen des Zieles finden gemeinsame Spiele zu

Teamfindung und gefundenen

Unternehmen statt  

(Verantwortlich: Klassenleiter )

Geografie:

  • SuS lernen Karten /Ortspläne lesen
  • Kennenlernen der Ortes Ziesar Deutsch:
  • Üben der Redegewandtheit von kurzen prägnanten Fakten  
  • Erfassen wichtiger Informationen

(Auffassungsgabe)

 

August-Mai an versch. Tagen

7

Baustein 2:

Selbstorganisierte Klassenreise : 3

Projekttage zur Unterkunftsbuchung,

Gruppenaufteilung, Erstellen eines

Rezeptbuches,  Entwickeln v. notwendigen Kompetenzen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Verantwortlich: WAT -Lehrer& Klassenleiter)

Deutsch:  

  • SuS lernen

Buchungsanfragen und – bestätigungen zu schreiben u. telefonisch zu erfragen

 

Mathematik:

  • SuS müssen mit dem zur Verfügung gestellten Geldern Preise berechnen

und im Budget bleiben

 

Informatik:  

  • SuS setzen sich mit den Themen Internetrecherche u. Onlineangeboten auseinander
  • SuS sammeln erste

Erfahrungen in Word

05.09.2018

7

Baustein 3:

Schuleigene Betriebskontaktmesse:

  • Schüler nehmen Kontakt zu mindestens 7 Betrieben auf und stellen Fragen rund um das Thema Beruf und Ausbildung
  • Im Anschluss erfolgt Erstellung einer IPAD-Präsentation über eines Betriebes (zur Vorbereitung auf PXL- Klasse 8)

 

(Verantwortlich: WAT-Lehrer)

Deutsch:

  • Formulierung von Fragen
  • Üben von

Kontaktaufnahmen und

Kommunikation

  • Filtern wichtiger Inhalte und stichpunktartiges Notieren

 

Informatik:

  • Kennenlernen einfacher Ipad-Funktionen und  Präsentationsprogramm in abgeschwächter Form   

 

Monat

Klasse

Bausteine

Einbindung anderer Fächer

Ende

September

7

Baustein 4:  

Projekttag „Agrar aktiv- grüne Berufe kennenlernen“

  • Die SuS lernen verschiedene landwirtschaftliche Betriebe der

Region und deren Berufe sowie

Ausbildungs- und

Praktikumsmöglichkeiten kennen

  • Es besteht die Möglichkeit direkt mit Mitarbeitern in Kontakt zu treten und Fragen zu stellen

 

 

 

(Verantwortlich: WAT-Lehrer)

Geographie:

  • Kennenlernen der regionalen Umgebung

 

Deutsch:  

  • Kommunikationsfähigkeit steigern
  • Erfassen von wichtigen Aspekten

 

Biologie:

  • Auffrischen Wissen zu Tieren und Pflanze
  • Artgerechte Haltung und

Pflege erleben

Oktober

/November

7

Baustein 5:  

Traumberuf

Schüler fertigen ein Plakat zum Thema „Traumberuf“ an,  dazu lernen sie die Berufsfelder- und Anforderungen sowie Eckdaten

der Ausbildung kennen

 

 

 

 

 

(Verantwortlich: WAT-Lehrer)

Kunst:

  • Plakatgestaltung

 

Deutsch:

  • Erfassen v. Texten
  • Verbessern / Üben des

Schriftbildes

 

Informatik:

  • Nutzen sinnvoller

Internetquellen

  • Bilder auf dem PC / Ipad bearbeiten u. drucken

November  

7

Baustein: 6:  

Der Berufswahlpass

  • Vorstellung der Berufsberaterin und Ausgabe des BWP
  • Einführung und Erläuterungen durch Berufsberaterin
  • Die SuS lernen die zuständige Kontaktperson ohne Druck langsam kennen
  • Erste gemeinsame Arbeit und

Einrichtungsaufgaben

 

 

 

 

 

 

 

 

(Verantwortlich: WAT- Lehrer & Berufsberater)

 

 

 

Monat

Klasse

Bausteine

Einbindung anderer Fächer

März /April

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29.03.2019

 

7

Baustein 7:

  • „Komm auf Tour“
    • SuS setzen sich mit Ihren Stärken und Schwächen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten auseinander
    • Sie erhalten Orientierungshilfen für Praktika und welche Berufe mit den herausgefundenen Stärken und Fertigkeiten realisierbar sind

 

  • Zukunftstag Girl`s- /Boy`sday
    • SuS erproben u.a.

geschlechtsuntypische Berufe

    • Kennenlernen d. Berufevielfalt
    • Betriebsbesichtigungen und

Mitmachaktionen  

    • Ablage des Berichts im BWP mit

Evaluationsbogen, der nach dem

Girl´s- / Boysday angefertigt wird

 

  • Schnuppertag im Betrieb der Eltern
    • SuS erstellen einen Bericht über Ihre ersten Praxiserfahrungen und präsentieren diese (Stellwand,

Referat)

 

(Verantwortlich: WAT-Lehrer)

 

LER: 

 

 

 

 

 

 

 

LER: 

 

Deutsch:

Wer bin ich?  

Stärken und Schwächen was ist das, welche treffen auf mich zu  

Selbstverwirklichung

Arbeit und Tätigsein

Zukunftsvorstellungen für mein Leben

  

Verfassen von Texten

Üben der Ausdrucksfähigkeit

Schreiben von

Referatnotizen in

Stichpunkten

Freisprechen trainieren vor der Klasse

Mai /Juni

7

Baustein 8:  

Exkursion Filmpark Babelsberg mit Workshop:  

  • SuS werden mit Berufen in der

Medien- u. Filmbranche vertraut gemacht

  • SuS können  an Workshops teilzunehmen um bspw. den Beruf der Maskenbildnerin praktisch kennenzulernen

 

(Verantwortlich WAT- Lehrer)

 

Informatik: 

  • Wie werden Filme nachbearbeitet
  • Urheberrecht
  • Technische Voraussetzungen

Kunst:

  • Förderung der Kreativität
  • Exakte Linienführung
  • Farbkombinationen

 

Ende Juni

7

Baustein 9:

Mein Tag mit der Agentur für Arbeit

  • SuS erarbeiten zusammen mit der Berufsberaterin welche Berufe ihnen im Alltagsleben begegnen
  • SuS werden viele Berufe aufgezeigt, die sie bisher nicht

bewusst wahrgenommen haben  

(Verantwortlich: WAT- Lehrer)

 

 

Monat

Klasse

Bausteine

Einbindung anderer Fächer

September  

8

Baustein 1:

Schuleigene Betriebskontaktmesse:

  • Schüler nehmen Kontakt zu mindestens 8 Betrieben auf und stellen Fragen rund um das Thema Beruf und Ausbildung
  • Im Anschluss erfolgt im WATUnterricht die Erstellung einer

IPAD-Präsentation über eines

Betriebes (zur Vorbereitung auf

PXL- Präsentation)

 

(Verantwortlich: WAT-Lehrer)

Deutsch:

  • Formulierung von Fragen
  • Üben von

Kontaktaufnahmen und

Kommunikation

  • Filtern wichtiger Inhalte und stichpunktartiges Notieren
  • Freisprechen vor der Klasse üben Informatik:
  • Kennenlernen einfacher Ipad-Funktionen
  • Keynote -

Präsentationsprogramm nutzen

Oktober – Januar  

8

Baustein 2:

Praxislernen I:  

  • 10 Dienstage in selbstausgewählten Betrieben
  • SuS erstellen einen Praxishefter mit Tagesberichten
  • SuS erhalten eine fachübergreifende Praxisaufgabe
  • Erstellen einer Ipad-Präsentation für Betriebe und Eltern in der Aula

 

 

 

 

 

 

 

 

(Verantwortlich: WAT- Lehrer)

 

Informatik:

  • Erstellen einer KeynotePräsentation
  • Urheber – u.

Copyrightrechte

  • Bildbearbeitung

 

Deutsch:  

  • Sprechen vor größeren Gruppen

(Ausdrucksfähigkeit)

  • Vertiefung der Grammatik,

Rechtschreibung

 

Kunst:  

  • Anordnung von Bildern und

Text

 

Vertiefung des Wissens in den

Fächern aus den Praxislernaufgaben

Januar / Februar

8

Baustein 3 :

Potentialanalyse:  

  • Bewusst werden der Interessen und

Fähigkeiten

  • Untersuchung der soz., pers. u. meth. Kompetenzen  
  • Beschäftigung mit beruflichen

Interessen und Neigungen

  • Stärkung des Selbstbewusstseins

 

 

(Verantwortlich: WAT- Lehrer, ext. Partner)

 

LER: 

  • Selbstverwirklichung
  • Selbstbewusstsein stärken
  • Stärken und Schwächen
  • Teambildung

 

Auffrischen der Allgemeinbildung aller Fächer bei der Lösung der gestellten Aufgaben

 

 

Monat

Klasse

Bausteine

Einbindung anderer Fächer

Februar- Juni

8

Baustein 4:

Praxislernen II:  

  • 10 Dienstage in selbstausgewählten Betrieben
  • SuS erstellen einen Praxishefter mit Tagesberichten
  • SuS erhalten eine fachübergreifende Praxisaufgabe
  • Erstellen einer Plakat-Präsentation für Betriebe und Eltern in der Aula oder im „grünen Klassenzimmer“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Verantwortlich: WAT- Lehrer)

Deutsch:  

  • Verfassen v. Texten
  • Ausbauen der

Ausdrucksfähigkeit und

Redegewandtheit

  • Sprechen vor größeren

Gruppen  

  • Verbesserung des

Schriftbildes und Vertiefung der Rechtschreibung und Grammatik

 

Kunst:  

  • Plakaterstellung
  • Verbinden von Zeichnungen,

Bildern und Texten

  • Beachten d. Größenverhältnisse u. Perspektiven

 

Vertiefung des Wissens in den

Fächern aus den Praxislernaufgaben

08.04.-

12.04.2018

8

Baustein 5:

Projektwoche: „Soziale Kompetenzen“:

  • SuS lernen Aspekte über

Teambildung,

Konfliktmanagement, Toleranz,

Respekt, Selbstbeherrschung  

  • Freizeitgestaltungsmöglichkeite n ohne virtuelle Medien (Internet, PC-Spiele etc.) wiederentdecken
  • Kommunikation im direkten

Umgang fördern

  • Selbsthilfestrategien im

Umgang mit Gewalt und

Aggressionen

  • Erhöhung des Bewegungspensums in der Natur
  • SuS erarbeiten Folgen der derzeitigen Lebensweise um sich eine besserer bewusst zu werden und anzuwenden
  • Abschluss ist ein gemeinsamer Tag im Kletterwald Potsdam um die neuen Fähigkeiten anzuwenden

 

(Verantwortlich: Klassenleiter & ext. Partner

 

Sport:

  • Erhöhung der Bewegungs-

bereitschaft und

Ausdauerfähigkeit

  • Motivation für regelmäßige sportliche Betätigung

Deutsch: 

  • Verbesserung der

Ausdrucksfähigkeit und Redegewandheit

Nawi: 

  • Wiedererkennen der

Bedeutung von Natur

  • Wiederholung einzelner

Themen aus dem Bereich Umwelt

LER: 

  • Umgang mit Gefühlen und

Emotionen

  • Förderung der Toleranz und

kulturellen Vielfalt

  • Soz. Handeln u. soz.

Integrität

  • Fairness und Gerechtigkeit

 

Monat

Klasse

Bausteine

Einbindung anderer Fächer

Juni

8

Baustein 6:

 ME-Berufe & ZF-Brandenburg GmbH

  • Interessierte SuS lernen verschiedenen Metall- und Elektroberufe kennen
  • Es steht ein Infomobil auf dem Gelände von ZF, in dem die versch. Berufsfelder der M&E— Industrie erklärt werden
  • Mädchen wird versucht die Berufe näher zu bringen und Vorteile aufzuzeigen
  • Im Rahmen einer

Betriebsbesichtigung mit Azubis sehen sie praktische

Arbeitsabläufe u. können sich über den Ablauf und die

Anforderungen an die Ausbildung informieren

  • SuS erhalten wichtige

Informationen zum Arbeitsschutz und wenden diese an

 

 

 

(Verantwortlich WAT- Lehrer)

Chemie / Physik:

  • SuS frischen Kenntnisse über Metalle und Elektrotechnik auf u. vernetzen Ihr Wissen
  • Sie sammeln praktische Erfahrungen in Umgang mit elektrischen

programmierbaren CNC- Maschinen

 

Mathematik:

  • Geometrische Körper erkennen und Flächen berechnen
  • Umrechnungen von

Maßeinheiten

 

Informatik:

  • Schreiben eines kleines CNC-

Programmes für einen

Modellfahrstuhl

  • Kennenlernen untersch.

Programmiersprachen vom

Namen her und deren

Verwendung

???

8

Baustein 7: 

Benimm ist in mit der Barmer GEK:

  SuS bekommen Tipps und Tricks zum Verhalten in Praktika und Ausbildung

(Verantwortlich: WAT-Lehrer & ext. Partner)

 

LER: 

Kommunikation und

Interaktion

 

 

 

 

 

 

September

- Juli  

 

9

 

Baustein 1:  

Berufseinstiegsbegleitung

  • ausgewählte SuS erhalten durch den IB einen persönlichen Ansprechpartner
  • Stabilisierung der schulischen

Leistungen

  • Unterstützung bei der Suche nach

Praktikumsplätzen

  • Hilfestellung bei der Berufsorientierung u. Ausbildungsplatzsuche
  • Gemeinsames Schreiben von Bewerbungen u. Vorstellungsgespräche üben

 

(Verantwortlich: Berufseinstiegsbegleiter)

 

 

 

Monat

Klasse

Bausteine

Einbindung anderer Fächer

13.11 und

20.11.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

28.11.2018

9

Baustein 2:  

  • Bewerbercheck mit der IHK
    • SuS lernen die Rolle der IHK in der

Ausbildung kennen

    • Recherchen und Erklärungen zur

IHK-Lehrstellenbörse

    • Schreiben v. Bewerbungsvorlagen für ausgewählte Berufe mit anschließender Auswertung
    • Hilfestellungen bei der

Berufsorientierung

 

(Verantwortlich: WAT- Lehrer & IHK Mitarbeiter)

 

Baustein 3:  

  • Lehrstellenmobil:
    • SuS können sich über offene

Lehrstellen informieren und

Angebote geben lassen

    • Die Berufsberaterin der Agentur f.

Arbeit wertet die ausgewählten Angebote aus und sucht nach weiteren in ihrem Budget

 

(Verantwortlich WAT- Lehrer & Berufsberater)

 

Informatik:

  • Internetrecherche
  • Festigen der

Wordkenntnisse

 

Deutsch:

  • Bewerbungsmappen vorbereiten
  • Sprachliche Fähigkeiten vertiefen und erweitern

 

Politische Bildung:

  • Rechten & Pflichten von

Auszubildenden

 

12.12.2018

9

Baustein 4:  

Besuch des BIZ in Potsdam  

  • SuS können sich über Berufe und ihre Anforderungen selbstständig informieren
  • Berufsorientierungstests helfen bei der Berufswahl
  • Ist die Berufswahl abgeschlossen haben die SuS die Möglichkeit sich offene Ausbildungsstellen herauszusuchen

 

(Verantwortlich: WAT- Lehrer)

 

LER: 

  • Selbstverwirklichung
  • Arbeit und Tätigsein

Informatik: 

  • Umgang mit versch. Medien

Geografie:

  • Auseinandersetzen mit

Entfernungen und Regionen

 

Februar

9

Baustein 5:

Eltern- und Schüler-Informationsabend

  • „Wie weiter nach Klasse 10?“
  • Gäste:  Berufsberater der Agentur für Arbeit Brandenburg und

Sachsen-Anhalt, Vertreter IHK und

OSZ weiterführende Schulen

Brandenburg und Sachsen-Anhalt

u. w.  

 

(Verantwortlich: Schul- u. Klasserleiter)

 

 

Monat

Klasse

Bausteine

Einbindung anderer Fächer

Februar  

9

Baustein 6:  

2 tägige Betriebsbesichtigungen mit Arbeitsaufträgen in Brandenburg:  

Die SuS haben je nach Interesse die Möglichkeit die Firmen:

Autohaus Mothor, B.E.S.

Stahlwerke GmbH, ZF

Brandenburg GmbH, Axxon Hotel sowie die Medizinische

Hochschule, und das OSZ Flakowski näher kennenzulernen

und Kontakte zu knüpfen

 

(Verantwortlich: WAT- Lehrer)  

 

LER: 

  • Herausfinden eigener

Neigungen, Stärken und

Schwächen

  • Zukunftsvorstellungen für mein Leben

 

Einbindung anderer Fächer erfolgt auf Grundlage der gestellten Aufgaben

25.03.-

12.04.19

9

Baustein 7:  

Betriebspraktikum

  • SuS absolvieren ein 3 wöchiges Betriebspraktikum in Ihrem derzeitigen

Wunschausbildungsberuf

  • Die SuS haben dadurch die Möglichkeit ihre Berufswahl zu überprüfen und ggf. Kontakte herzustellen, die bei der Ausbildungssuche helfen
  • Über die Zeit wird ein

Praktikumshefter geführt und eine

Wahlaufgabe aus der

Praxiserfahrung bearbeitet und

ausführlich dokumentiert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Verantwortlich: WAT- Lehrer)

 

Informatik:  

  • Onlinestellenrecherche mit den SuS für Praktikumsplätze
  • SuS erhalten Word-

Kenntnisse für

Praktikumsbewerbungen und das Schreiben des

Praktikumshefters mit dem

PC

 

Deutsch:

  • Verfassen von Texten
  • Schreiben von Bewerbungen
  • Kommunikation im

Berufsleben

  • Steigern der

Ausdrucksfähigkeit

  • Auseinandersetzen mit berufsspezifischen

Fachbegriffen

 

Englisch:  

  • Verfassen von Bewerbungen und Lebenslauf in englischer Sprache
  • „ Arbeiten in England“

 

Monat

Klasse

Bausteine

Einbindung anderer Fächer

???

9

Baustein 8:  

Exkursion zur Bundeswehr nach Beelitz

  • Die SuS lernen Berufe und

Möglichkeiten in der militärischen und zivilen Laufbahn kennen

  • Sie können sich die Unterkünfte und Übungsplätze ansehen und mit Mitarbeiten und Soldaten in Kontakt zu treten

 

(Verantwortlich WAT- Lehrer)

 

 

 

 

 

September

- Juli  

10

Baustein 1:  

Berufseinstiegsbegleitung

  • ausgewählte SuS erhalten durch den IB einen pers. Ansprechpartner
  • Stabilisierung der schulischen

Leistungen

  • Unterstützung bei der Suche nach

Praktikumsplätzen

  • Hilfestellungen bei der

Berufsorientierung und

Ausbildungsplatzsuche

  • Gemeinsames Schreiben von

Bewerbungen sowie Übungen für

Vorstellungsgespräche

 

(Verantwortlich: Berufseinstiegsbegleiter)

 

26.09.2018

10

Baustein 2:

Besuch des Tag der offenen Tür ZF

Brandenburg GmbH

  • Interessierte SuS können sich die Ausbildungswerkstatt anzusehen und mit Ausbildern in Kontakt zu treten
  • Erstellung kleinere

Metallwerkstücke  

  • SuS die zu diesem Tag Ihre Bewerbungsunterlagen mitbringen, erhalten eine

Einladung zum Eignungstest

 

 

 

 

 

 

 

 

(Verantwortlich: WAT- Lehrer)

 

Deutsch:  

  • Förderung der

Kontaktfähigkeit und

Kommunikation  

 

Chemie / Physik:

  • SuS sammeln praktische Erfahrungen in Umgang mit elektrischen

programmierbaren CNC-

Maschinen

 

Mathematik:

  • Anwenden v. Größen und Grundrechenarten

 

Monat

Klasse

Bausteine

Einbindung anderer Fächer

05.11.16.11.18

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19.11.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

28.11.2018

 

10

Baustein 3:  

  • Betriebspraktikum
    • SuS befinden sich 2 Wochen in unterschiedl. Betrieben mit dem Ziel Ihren Wunschausbildungsberuf näher kennenzulernen ggf. zu finden.  
    • SuS legen einen Praktikumshefter an und schreiben über ein Thema

Ihrer Wahl in Bezug zu den

Praxiserfahrungen

    • SuS haben häufig die Chance bei gutem Gelingen, dass  ihre Bewerbungsunterlagen vorrangig behandelt werden

 

(Verantwortlich WAT- Lehrer)

 

Baustein 4:  

  • Auswertung des Praktikums mit der Berufsberaterin:
    • Den SuS berichten über Ihre

Erlebnisse  

    • Frau Schwieger erläutert wichtige arbeitsrechtliche Aspekte und gibt

Erläuterungen zu den

Ausbildungen

    • Die SuS können sich

Hilfestellungen zu holen  

 

Baustein 5:  

  • Lehrstellenmobil:
    • SuS die noch keine Lehrstelle haben können sich über noch offene Lehrstellen informieren und Angebote geben lassen
    • Die Berufsberaterin der Agentur f.

Arbeit wertet die ausgewählten Angebote aus und sucht nach weiteren in ihrem Budget

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Verantwortlich: WAT- Lehrer & Berufsberater)

 

Deutsch:

  • Verfassen von Texten
  • Schreiben von Bewerbungen
  • Kommunikation im

Berufsleben

  • Steigern der

Ausdrucksfähigkeit

  • Auseinandersetzen mit berufsspezifischen

Fachbegriffen

 

Französisch:

  • Schreiben einer vollständigen Bewerbung
  • Arbeiten in Frankreich

 

 

 

 

 

 

 

Politische Bildung:

  • Rechtliche Grundlagen festigen
  • Rechtliche Quellen kennenlernen

 

Deutsch:  

  • Meinungsäußerung üben  
  • Kritikfähigkeit ausbauen
  • Kommunikationsfähigkeit

festigen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Monat

Klasse

Bausteine

Einbindung anderer Fächer

Frühjahr  

10

Baustein 6:

Tag der offenen Tür des OSZ Flakowski und Werder:  

  • Interessierte SuS können sich die beiden Oberstufenzentren ansehen
  • Kennenlernen der zukünftigen

Schule Kontakte knüpfen zu

Lehrern und Schülern

  • Hilfe bei der Entscheidungsfindung ist das OSZ das richtige für mich? Und welches?  

 

(Verantwortlich WAT- Lehrer)

 

Mai  

10

Baustein 7:  

AOK-Sozialversicherung:

  • Die SuS lernen das

Sozialversicherungssystem in

Deutschland kennen

  • Sie berechnen

Ausbildungsvergütungen vom

Brutto zum Netto  

  • Erklärungen zu

Altersvorsorgemöglichkeiten

 

(Verantwortlich: WAT- Lehrer & AOK Mitarbeiter)

 

Informatik:  

  • Excelkalkulationen „Was kostet die erste Wohnung?

Der Führerschein? Das Auto?

Inklusive Nebenkosten

  • Rechtliche Quellen im

Internet bewerten

  • Umgang mit Foren und deren Informationen

Juni

10

Baustein 8:  

Infoveranstaltung mit der IHK Potsdam  

  • Die SuS lernen Kniffe und Tricks im Umgang mit der Jobbörse kennen
  • Ausbildungsplatzsuche wird auf

Arbeitsstellen erweitert, wenn der

Wunsch besteht

  • Kontakte der pers. Ausbildungsberater werden zu Verfügung

gestellt

  • Hilfestellungen zu Rechtlichem &

Ausbildungsstellenwechsel

 

(Verantwortlich: WAT- Lehrer & IHK Mitarbeiter)

 

Informatik:

  • Suchen im Internet
  • Stellenanzeigen decodieren
  • Onlinebewerbung über Kontaktformulare

 

LER:  

  • Rechte & Pflichten 
  • Soz. Handeln
  • Miteinander der

Generationen

Juni

10

Baustein 9:  

2 wöchiges Betriebspraktikum:

  • nach der Bekanntgabe der Jahresleistungen  
  • oft wird der zukünftige Ausbildungsbetrieb gewählt, um den

Einstieg zu erleichtern

 

(Verantwortlich: WAT- Lehrer)